Götter im Gras


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Amazone

Der musikalische Zyklus

Kriegerische Wehrhaftigkeit und feminin erotische Ästhetik verschmelzen – besonders im Denkklischee männlicher Betrachter – bei der nächsten Statue. Ihr Name ist bestens bekannt:
„Amazone“. Entschlossen ist ihr Blick, die Waffe in der grazilen Hand Teil ihrer oft verklärten Visitenkarte. Amazone ist eine von zwei Statuen, die nicht zur Götterwelt zählen. Sie gehört zu den legendären VIPs, die tatsächlich existiert haben und im Laufe der Jahrhunderte Symbolcharakter bekamen. Die Amazonen waren selbstbewusste, gefürchtete Kämpferinnen, die in einer männerlosen Gesellschaft lebten und diesen Staus zu verteidigen wussten. An der Spitze der Gesellschaft stand eine Königin. Ihre Kampfstärke und Leben nährte unzählige Sagen und Mythen. Historiker behaupten, dass sie einst in Anatolien lebten.




Musikalisch werden die maskulinen und die femininen Wesenszüge ganz klassisch dargestellt und vermischt. Das männliche Motiv ist einfach und zielstrebig, das weibliche innehaltend nachdenklich.


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